Thomaskirche

in Neuengroden

„Wer nit will dieken, mut wieken“
Menschen hinter dem Deich bauen eine Kirche und gehen bewusst auf Menschen zu, die Zweifler sind und nach dem Glauben suchen. 
Darum nennen sie ihre Kirche Thomaskirche und laden gerne in die Gemeinschaft ein.
Unter Gottes Segen wollen wir das bewahren und weitergeben.

Seiteninhalt:

    Die ehemalige Kirchengemeinde Neuengroden

    Die Kirchengemeinde ist erst 1964 durch Trennung von der Muttergemeinde Neuende entstanden, weil damals in Neuengroden durch die großen Neubaugebiete eine starke Gemeinde gewachsen war. Pastor Seeliger, der erste Pfarrer und Gründer der Gemeinde, hat die Kirche bewusst Thomaskirche genannt, weil in jedem von uns ein kleiner ungläubiger Thomas steckt, der auch lieber sehen würde als nur glauben.
     

    Die Thomaskirche

    Am 30. August 1964 wurde die Thomaskirche in Neuengroden nach knapp einem Jahr Bauzeit in einem festlichen Gottesdienst von Bischof Jacobi eingeweiht und Pastor Seeliger, der diese Kirche mit dem Architekten Helmut Liebetrau erbaut hat, der Schlüssel übergeben. 

    Die Kirche zeichnet sich dadurch aus, dass die für unsere Gegend typischen Ziegel auch im Innern nicht übertüncht wurden und so dem Raum einen warmen Charakter geben. Pastor Seeliger hat den Menschen immer gesagt: „Ihr findet hier in dieser Kirche keine zwei Ziegel, die ganz genau gleich aussehen, und nicht einen Ziegel, der keine Macken hätte. So sind wir Menschen auch, keine zwei sind ganz identisch, jeder ist ein Unikat und wir alle haben Macken. Zugleich sind wir alle wichtig, denn wir alle gehören zur Gemeinde.“ 

    Besonders wichtig sind die Kinder. Darum haben Pastor Seeliger und der Architekt Helmut Liebetrau dann auch schon sechs Jahre später, von 1970 bis 1971 den Kindergarten angebaut. In ihm lernen unsere Kinder mit Gottvertrauen die eigenen Gaben zu entfalten und das Miteinander zu gestalten.

    Altar, Kreuz, Kanzel und Thomasfigur

    Der Schmuck der Kirche besteht aus einem großen schlichten Kreuz über dem Altar, den von Frauen aus der Gemeinde selbst gestickten Antependien (Tücher vor dem Altar und der Kanzel), einem bunten Tauffenster, das man beim Betreten der Kirche als Erstes sieht, und einer „Thomas-Figur des polnischen Künstlers Śled'ź.

    Bilder unserer Thomaskirche

    Wo findet man die Thomaskirche?

    Neuengroden

    Grothstraße 8
    26386 Wilhelmshaven

    Und es geht weiter ...

    "Am Ende ist alles gut - und wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende" heißt es in einem sehr schönen Film (das Zitat stammt vom Schriftsteller Fernando Sabino). Das gilt auch für unsere Webseiten.

    Wir haben bis zum Start unserer neuen Webseiten so viel wie möglich auf dieser Seite über Kirchengemeinde und Kirche zusammengetragen.
    Aber wir haben noch viel mehr zu bieten … seien Sie gespannt und bleiben auch Sie “am Ball” …

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